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Weltblutspendertag am 14. Juni: Danke für Ihre Spende

10.06.2015

Stefanie Fritzsche

Unter dem international einheitlichen Motto Thank you for saving my life – Danke für Ihre Spende feiert der DRK-Blutspendedienst am 14. Juni den Weltblutspendertag. Blutspender haben das gute Gefühl, einem anderem Menschen mit ihrer Blutspende geholfen zu haben. Oft genug ist eine Rettung nur durch eine Blutübertragung möglich. Dazu leisten Blutspender einen wichtigen Beitrag, unvergessen für den Empfänger, dem durch die Spende das Leben gerettet werden konnte und seine Angehörigen und Freunde.

Der Weltblutspendertag macht weltweit jährlich am 14. Juni auf die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende aufmerksam. Er ehrt alle Menschen, die auf dieser Basis Blut spenden ohne materielle Gegenleistung, einzig und allein motiviert, anderen zu helfen und so einen lebenswichtigen Beitrag zur Versorgung von Kranken und Verletzten leisten. Jeden Tag müssen 15.000 Menschen in Deutschland bereit sein, ihr Blut für andere zu spenden.

Vier internationale Organisationen haben den Weltblutspendertag erstmals im Jahr 2004 ausgerufen: die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Organisation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS).

Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin

Stellvertretend für alle Blutspender ehrt das DRK 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt im Schloss Charlottenburg. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Auch aus Baden-Württemberg und Hessen sind Spender in Berlin dabei:

Aus Baden-Württemberg:

Helga Albert aus Hardt, Harald Drescher aus Argenbühl, Gero Elmer aus Konstanz, Helmut Fischer aus Bönnigheim, Carina Menakker aus Brackenheim, Edgar Reuter aus Willstätt, Diana Stephan aus Rheinau und Jurgita Toliautaite aus Karlsruhe.

Aus Hessen:

Claus-Uwe Bierschenk aus Baunatal, Martin Goy aus Hüttenberg, Corinna Preuß aus Grünberg, Karl-Friedrich Salzmann aus Biedenkopf, Christian Schönung aus Lorsch und Ferdinand Schwab aus Hohenroda.

Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste

Während ihres Berlin-Aufenthaltes wird den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Am Vorabend des Weltblutspendertags wird die historische Berliner Mitte bei einer Schifffahrt mit Abendessen von der Spree aus erkundet. Am Weltblutspendertag gibt es, schönes Wetter vorausgesetzt, „Mittagessen mit Ausblick". Dieses wird in luftiger Höhe im Restaurant des Fernsehturms am Alexanderplatz eingenommen. Reichlich Gelegenheit, Berliner Luft zu schnuppern, haben die Ehrengäste anschließend bei einer Rikscha-Fahrt zum Treffen mit den Vertretern der neuen Kampagne der DRK-Blutspendedienste „Mit Blutspenden Mut spenden" (Weitere Informationen: http://www.mutspende.de). Den Höhepunkt bildet die feierliche Abendveranstaltung in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg, bei der die Auszeichnung mit der von Jette Joop entworfenen Ehrennadel und die Übergabe einer Ehrenurkunde durch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die DRK-Vize-Präsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg sowie die Rotkreuz-Botschafterin Carmen Nebel erfolgt. Den Abschluss des dreitägigen Berlin-Aufenthalts bildet am Folgetag ein Besuch des Auswärtigen Amtes.

 

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KOMMENTARE ZUM BEITRAG

Nina 07.07.2015, 10:32 Uhr

Schön, dass es einen Ehrentag für Blutspender gibt!!!

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