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Damit sein Herz für sie weiterschlagen kann

10.10.2018

Stefanie Fritzsche

Tomek Kaczmareks Herz schlägt für die Liebe zu ‚Fack ju Göthe‘ -Star Gizem Emre. Dank zahlreicher freiwilliger Blutspender konnte sein Herz weiterschlagen.

Thomas Kaczmareks Geschichte ist die einer wahnsinnigen Achterbahnfahrt durchs Leben. Gefährdet durch einen angeborenen Herzfehler konnten ihm nur unzählige Blutkonserven während einer Notoperation helfen, damit er heute noch all die Dinge tun kann, die er liebt.

Mit 19 Jahren wurde neben dem Herzfehler zusätzlich noch eine Herzinsuffizienz diagnostiziert. Seine weitere Krankheitsgeschichte machten vier Herzoperationen nötig. Bei der letzten OP war es aber dann so richtig eng für ihn. Innerhalb von Sekunden wandelt sie sich zu einer 12 stündigen Notfall-Operation. Er überlebte, auch weil genügend Blutkonserven bereit standen. Bei dieser OP erhielt Tomek 30 Erythrozytenkonzentrate (rote Blutkörperchen), vier Thrombozytenkonzentrate und vier Beutel Plasma. Dank der Unterstützung seiner Familie sowie der vielen Blutspender hat Tomek Kaczmarek überlebt.

Insgesamt werden rund 16 Prozent aller Blutspenden in der Herztherapie und bei bei Herzoperationen eingesetzt. Doch Blutkonserven sind knapp und gerade nur 3,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland spenden Blut. Gemeinsam mit dem „Fack ju Göthe“-Star Gizem Emre und Tim Oliver Schultz (Der Club der roten Bänder), der die Sprecherrolle übernahm, macht Tomek auf das wichtige Thema Blutspende aufmerksam „Spende Blut. Rette Leben.“ Nach wie vor gibt es zur Blutspende keine Alternative. Ohne Spenderblut kann auch die beste medizinische Versorgung nichts ausrichten.

"Nur mehrere Blutspenden können helfen, dass jemand weiterlebt. Tomek`s Geschichte hat mich persönlich auch wachgerüttelt", erzählt uns Gizem Emre anlässlich der Premiere des Spots in Berlin. Die Darstellerin hat sich persönlich ohne Gage für die Blutspende engagiert.

https://www.youtube.com/watch?v=S2Y44TIrRbY

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Danke an Igor Plischke, der bei diesem Social-Spot die Regie führe, an die Produzentin Saralisa Volm für Poison Berlin, Bendedikt Hugendubel für die Kamera und die zahlreichen Unterstützer, die diesen Spot überhaupt möglich gemacht haben.

 

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